Gorillas ist seit seiner Gründung CO2-neutral

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Gorillas setzt neuen Standard für Europas Q-Commerce-Branche

  • Gorillas erreicht CO2-Neutralität für Scope 1-, 2- und 3.3-Emissionen, indem es die entstandenen Emissionen kompensiert, und setzt einen neuen Branchenstandard in Europa
  • Dabei verfolgt das Unternehmen einen zweiteiligen Ansatz: 1. Reduzierung aller direkt beeinflussbaren Emissionen unter direkter Kontrolle 2. rückwirkende Kompensation der seit der Unternehmensgründung entstandenen Emissionen
  • Gorillas setzt sich im Rahmen einer ganzheitlichen ESG-Strategie ambitionierte Ziele

Berlin, 15. März 2022 – Gorillas, europäischer Marktführer für On-Demand-Lieferdienste, hat heute einen entscheidenden Meilenstein bei der Umsetzung seiner ambitionierten Nachhaltigkeitsziele erreicht. Es ist dem Unternehmen gelungen, sämtliche Emissionen unter direkter Kontrolle (im Scope 1, 2 und 3.3) seit der Gründung im Mai 2020 zu kompensieren.

Somit konnte Gorillas 4.960 Tonnen CO2 einsparen, die unter anderem durch Kühlgeräte, Strom oder das Heizen und Kühlen von Lagern und Büros verursacht wurden. Das entspricht einem Äquivalent von über 30.000 Flügen von Berlin nach Paris. Die Kompensation der Scope 1- und Scope 2-Emissionen ist ein wichtiger Schritt hin zum Unternehmensziel von Netto-Null-Emissionen. Gorillas setzt damit einen neuen Maßstab im Bereich der Nachhaltigkeit für die europäische Q-Commerce-Branche.

Bei der Definition seiner Nachhaltigkeitsziele orientiert sich Gorillas am Pariser Klimaabkommen, mit dem die internationale Gemeinschaft die globale Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius begrenzen will. Gorillas verfolgt einen zweiteiligen Ansatz, welcher zum einen auf Reduzierung und zum anderen auf Kompensation von Emissionen fußt. Ausgangsbasis war eine vollumfängliche Analyse und Bewertung aller Emissionen in Zusammenarbeit mit dem Tech-Unternehmen Planetly, das Emissionsmanagement-Lösungen anbietet.

Auf dem Weg zur CO2-Neutralität plant Gorillas einerseits, die Treibhausgasemissionen aus dem eigenen Geschäftsbetrieb zu reduzieren. Da ein großer Teil des CO2-Fußabdrucks von Gorillas (Scope 1 und 2) auf Energieverbrauch zurückzuführen ist, werden die Warehouses und Büros von Gorillas weltweit schrittweise auf erneuerbare Energiequellen umgestellt. Derzeit bezieht Gorillas insgesamt rund 52 Prozent Ökostrom. In Deutschland, Italien, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich werden bereits zwei Drittel des Energieverbrauchs der Warehouses durch grüne Energiequellen gedeckt. In Dänemark operiert das Unternehmen bereits ausschließlich mit Ökostrom. Zusätzlich zu den bestehenden Verträgen mit Stromlieferanten sind weitere Vereinbarungen geplant, damit Gorillas bis zum Frühjahr nächsten Jahres 100 Prozent grünen Strom bezieht.

Im Hinblick auf die Reduzierung der Scope-3-Emissionen führt Gorillas eine Reihe von Initiativen ein, wie beispielsweise die Minimierung von Verpackungsabfall in Zusammenarbeit mit Lieferanten wie Vytal, die vollständig kreislauffähige Lösungen für Fertiggerichte anbieten. Gorillas führt zudem nachhaltige Reiserichtlinien ein, um Emissionen aus Geschäftsreisen zu verringern und achtet im Einkauf darauf, dass bei der Lieferantenauswahl Nachhaltigkeitsziele deutliche Berücksichtigung finden.

Darüber hinaus hat Gorillas beschlossen, die in der Vergangenheit entstandenen Emissionen rückwirkend zu kompensieren, indem es drei akkreditierte Projekte von ‘ClimatePartner’ unterstützt, einem Anbieter für Klimaschutzmaßnahmen für Unternehmen. Mit Projekten im Kongo, in Bulgarien und in den USA fördert Gorillas den Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung und leistet damit einen Beitrag zum Kampf gegen die globale Erderwärmung.

Im Kongo unterstützt Gorillas ein Wasserkraftwerk, das das Abholzen von Bäumen für Holzkohle verhindert und damit den Lebensraum der vom Aussterben bedrohten Berggorillas schützt. Das Projekt legt in der Region den Grundstein für die Entwicklung der lokalen Wirtschaft, indem es Strom für neue Unternehmen erzeugt, die wiederum Arbeitsplätze schaffen und zu mehr Stabilität beitragen. Weiter unterstützt Gorillas das ‘Gas Recovery’-Projekt, welches in Bulgarien Methan, das bei der Wiederaufbereitung von Abwässern entsteht, in saubere Energie umwandelt. In den USA unterstützt das Unternehmen ein Kompensationsprojekt, dass die Erzeugung von Windenergie und die Ausbildung von Windtechniker:innen fördert. Alle drei von Gorillas geförderten Projekte sind mit dem ‘Verified Carbon Standard’ (VCS) und dem ‘Gold Standard’ zertifiziert und leisten einen Beitrag zu den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs).

"Unsere CO2-Neutralität ist Bestandteil unserer langfristigen Bemühungen, für ökologische und soziale Nachhaltigkeit einzustehen. Wir entwickeln derzeit eine umfassende ESG-Strategie mit konkreten Zwischenzielen, um unseren positiven Impact zu verstärken. Unsere Strategie wird sich darüber hinaus auch auf Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration mit Blick auf unsere MitarbeiterInnen sowie die Nachbarschaft und Umgebung unserer Warehouses fokussieren. Neben unseren Zielen für CO2-Neutralität spielt auch das Abfallmanagement eine wesentliche Rolle in unserer Nachhaltigkeitsstrategie", sagt Dr. Alexander Brunst, Global Vice President Sustainability, Public Affairs & Corporate Social Responsibility.

“Bei Gorillas war Nachhaltigkeit von Anfang ein wichtiger Baustein unserer Vision und damit auch unseres Handelns. Wir ermutigen nicht nur unsere KundInnen zu einem achtsamen und gesunden Lebensstil, wir leben diese Werte selbst jeden Tag. Diesen Ansatz wollen wir mit unserer neuen ESG-Strategie weiter vorantreiben. Wir haben bereits einen wichtigen Meilenstein erreicht, indem wir alle Emissionen unter direkter Kontrolle egalisiert haben. Wir setzen damit einen neuen Standard für die europäische Q-Commerce-Branche und werden uns weiterhin ehrgeizige Ziele setzen und alles dafür tun, ein immer besseres Unternehmen zu werden”, sagt Kağan Sümer, Gründer und CEO von Gorillas.

Begleitendes Bildmaterial und Informationen zu den drei Kompensationsprojekten von ClimatePartner finden Sie hier.

ClimatePartner

Über Gorillas

Gorillas, gegründet von CEO Kağan Sümer, entwickelt eine Infrastruktur für die schnellste Last-Mile-Lieferung für grundlegende menschliche Bedürfnisse. Das On-Demand-Delivery-Startup benötigt nur wenige Minuten, um die gewünschten Waren vom Warenkorb der Nutzer:innen zum gewünschten Zielort zu bringen. Indem Gorillas das Einkaufs- und Lieferkettenkonzept von traditionellen Einzelhandelsunternehmen aufbricht, prägt es ein neues Konsumentenverhalten im Lebensmittelbereich (Need-Order-Get). Gorillas hat seit seiner Gründung ein diverses Team mit über 14.000 MitarbeiterInnen aufgebaut. In etwas mehr als einem Jahr ist das Startup in über 60 Städte expandiert, darunter Amsterdam, London, Paris, Madrid, New York, Mailand und München, und hat mehr als 200 Mikro-Fulfillment-Center in neun Ländern aufgebaut.

Presse Kontakt:press@gorillasapp.com

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